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Das Leben nach dem Tode
Das Leben nach dem Tode, auch bekannt als das „jenseitige Leben“ oder die „große Ungewissheit“, ist die Fortsetzung der menschlichen Existenz in ätherischer (vergeistigter) Form, welche multidimensional, grenzenlos und sich ewig ausdehnend ist. Wenn wir dereinst unsere irdische Gestalt abgelegt haben, werden wir von Natur aus multidimensional, ätherisch in unserer Substanz und wir werden lernen, unsere Sprachfertigkeit zu vervollkommnen eine universelle Form der höheren Telepathie. Unsere Art der Fortbewegung wird sich auch verändern in eine ausgezeichnete Form von spontanen Gedanken einerseits und Fliegen und Schweben andererseits. In unserem geistigen Zuhause gibt es keine Begrenzungen für unsere ätherische Gestalt, du wirst dann einen 360-Grad-Panorama-Blick auf das Leben und die Schöpfung haben. Jeder, den du triffst, wird dich unmittelbar erkennen, gerade so, wie du dich seltsamerweise an ihn erinnern wirst, wobei deine alten Fähigkeiten verstärkt und ausgerichtet werden.
Dieses neue Leben bietet unbegrenzte Möglichkeiten, ständig zu wachsen. Wir können wiedergeboren werden, in einer anderen Parallelwelt leben, unsere Reise durch die geistige Welt fortsetzen oder unserem Schöpfer dienen. Diese spirituelle Welt beherbergt überhaupt keine Form der Disharmonie, von Leiden oder Missbildung, sogar das Alter ist ganz unerheblich, einfach weil wir ätherisch sind und nicht von den Gesetzen der physikalischen Zeit und des Raumes beherrscht werden.
Es ist auch befriedigend zu wissen, dass, weil wir multidimensional sind und aus schillernder, ätherischer Energie bestehen, wir grenzenlos und mit unglaublicher Geschwindigkeit reisen können zu verschiedenen Zielen gleichzeitig. Dieser Prozess des Aussendens von unterschiedlichen Facetten und Teilen unseres Selbst existiert auf der physikalischen Ebene nicht, weil wir einfach in einem physikalischen, begrenzten Körper gefangen sind.
Der Physiker Duncan MacDougall begann 1901 den Gewichtsverlust eines menschlichen Körpers zum Zeitpunkt des Todes zu messen, um festzustellen, wie viel die Seele dann wöge. Er glaubte, dass die Seele eines Toten gewogen werden und er so die Existenz der Seele nachweisen könnte durch den bloßen Gewichtsverlust von 21 Gramm. Seine Entdeckung fand keine große wissenschaftliche Anerkennung, weil man glaubte, dass seine Ergebnisse zu sehr schwankten. Für viele Andere jedoch wurden seine Erkenntnisse zu einem Maßstab, was eine Seele wiegen sollte so sehr, dass sogar ein Spielfilm danach benannt wurde.
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Heilige Haine
Traditionell ist ein heiliger Hain eine Gruppe von Bäumen, denen eine große religiöse Bedeutung beigemessen wird; das findet man in vielen unterschiedlichen Kulturen überall auf der Welt und zu allen Zeiten. Diese Wäldchen wurden hauptsächlich für Rituale, Opfer und allgemein für verschiedene Zeremonien genutzt.
Nach esoterischer Auffassung ist ein heiliger Hain ein Zeitloch, eine Luke, ein Tor oder eine Tür, die auf der Erde existiert eine Öffnung im Zeitgewebe, die den Elementarwesen die Freiheit gibt, zwischen verschiedenen Existenzzuständen (Parallelwelten) hin und her zu reisen, um so das Wachstum, die Produktivität und die Harmonie dieser Welten zu erhalten. Heilige Haine sind wirklich magisch und heilig, tief in Wäldern oder verwilderten Gärten versteckt. Nichtsdestoweniger kann die Wahrscheinlichkeit, selbst eines dieser großartigen Phänomene in unserem eigenen Garten zu haben, deutlich sinken, wenn wir Katzen- oder Hundebesitzer sind. Obwohl diese netten Haustiere niemals Elementarwesen verletzen können, werden doch die Elementarwesen irritiert, wenn sie ständig gejagt und angegriffen werden. Hunde und Katzen sehen diese Elementarwesen als kleine, verspielte Lichter oder Lichtblitze. Durch diese ständige Störung werden die Elementarwesen oftmals gestresst und als Konsequenz veranlasst, ihr magisches Heim (heiliger Hain) an einen anderen Ort zu verlegen.
Wer einen heiligen Hain finden will, muss nur seine übersinnlichen oder intuitiven Kräfte nutzen, um diese Plätze zu erspüren. Ihre physische Erscheinung ist die eines natürlichen Mini-Torbogens aus verwilderten Pflanzen und Büschen, brachliegend und unbeachtet und sicherlich abseits des Trampelpfades. Symbolisch steht er für das ideale Versteck, das man als Kind beim Versteckspiel gewählt hätte, einfach weil es nicht einsehbar ist, ziemlich dunkel und über genügend Raum verfügt. Der Grund warum viele Menschen, auch ich selbst, nach diesen heiligen Hainen suchen, ist, das magische Beziehungsfeuer zu diesen großartigen Wesen wieder zu entfachen, so dass wir die tiefgründigen Geheimnisse von Mutter Erde erlernen können.
Heilige Haine sind nicht nur magische Orte, sondern sie durchdringen den gesamten Bereich auch mit heilendem Licht, welches nicht nur die Erde, Pflanzen und Tiere hegt und pflegt, sondern auch die Menschen falls du zu den Glücklichen gehörst, die einen dieser wunderbaren Plätze finden.
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Devas - die Leuchtenden
Der Ausdruck „Deva“ ist im Sanskrit das Wort für „die Leuchtende“. Im Buddhismus werden Devas für Götter oder Göttinnen gehalten, die für ihre guten Taten belohnt worden sind und deshalb in den verschiedenen Ebenen des Himmels weilen, obwohl sie immer noch wiedergeboren werden können. Der Hinduismus sieht Devas ganz ähnlich als Gottheiten. Es waren die Theosophen, die Devas in die westliche Welt einführten und glaubten, sie seien eine Art Engel und Göttinnen, die schon lange auf der Erde waren, bevor Elementarwesen und Menschen auftraten. Erst in unserem modernen spirituellen, esoterischen oder New-Age-Zeitalter das hängt vom jeweiligen Glauben ab werden Devas wieder als außerordentliche Naturgeister und nicht als Götter oder Göttinnen bezeichnet.
Devas sind hoch entwickelte Lebensformen, die Pflanzen, Bäume, Wasser, Kristalle usw. bewohnen. Ihre Hauptaufgabe ist es, ihren Wirt mit Leben zu erfüllen. Sie werden nicht als physikalisch-biologische Wesen betrachtet, sondern eher als intensives Licht in unterschiedlichen Formen, Farben und Größen, mit der Fähigkeit mit der Menschheit zu kommunizieren und in vielen geeigneten Arten und Weisen zu arbeiten. Sie sind ein kollektives Bewusstsein aus dem Herzen Gottes geboren; solange sie auf der Erde sind, agieren sie als Einzelwesen und dienen so der Anregung des Wachstums und der Bedeutsamkeit in allem, was sie berühren.
Die Erde ist eine physikalische Existenz, die von Zeit, Raum und Polarität regiert wird, letzteres garantiert den Menschen die Wahlfreiheit, glücklich und erfolgreich oder traurig und unausgefüllt zu sein. Deshalb haben die, die eng mit Devas arbeiten, deren ungewöhnliche Energie oftmals als reine Polarität beschrieben, entweder maskulin oder feminin in ihrer Unterstützung und Führung. Im Wesentlichen sind Devas aber vom Geschlecht her weder männlich noch weiblich, sondern reines, strahlendes, neutrales, schillerndes Licht, das denjenigen dient, die darum bitten.
Viele Menschen in der heutigen Gesellschaft führen ihre Kommunikation oder Arbeit mit diesen faszinierenden Wesen immer noch fort, durch Methoden wie höhere Meditation, kreative und/oder mediale Arbeit, welche dein Wohlergehen steigert sowie die Energie und Harmonie deiner Umgebung.
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Geheimnisvolles Déjà-vu
Das Thema „Déjà-vu“ (französisch: bereits gesehen) hat die Phantasie der Öffentlichkeit seit fast 200 Jahren beschäftigt immer auf der Suche nach dem rätselhaften Geheimnis. Andere Verbindungen zu diesem Thema sind déjà entendu (bereits gehört), déjà raconté (bereits geschildert) und déjà vécu (bereits erlebt). Es gibt keine wirklich perfekte Übersetzung für diese Ausdrücke, aber die hauptsächliche Bedeutung von déjà vu ist, eine Person ist völlig überzeugt, dass sie zuvor genau dasselbe bereits erlebt hat, was sie gerade jetzt erlebt. Viele, die dieses einzigartige Phänomen erfahren, rufen aufgeregt Sätze wie: „Hier war ich schon mal.“, „Ich (er)kenne diesen Ort (wieder).“ oder „Das habe ich schon mal getan.“
Dieses Thema ist zweifelsohne eine verbreitete psychologische Erfahrung, welche Männern seltener als Frauen und jüngeren Menschen häufiger als älteren Personen widerfährt, so glaubt man. Es gibt zwar keinen biologischen oder rein wissenschaftlichen Beweis für Déjà-vus, jedoch nicht-wissenschaftliche Fallstudien von Einzelpersonen oder Gruppen. Menschen, die an Wiedergeburt glauben, sehen das Déjà-vu als eine Art Erinnerung aus einem früheren Leben, die aktiviert und deshalb durch bekannte Orte und Menschen abgerufen wurde. Andere sind der Meinung, dass es sich um ein Nebenprodukt des Astralreisens (Außer-Körper-Erfahrung), der Hellsichtigkeit, Telepathie und/oder anderer übersinnlicher Vorkommnisse handelt.
Ferner können diese Bruchstücke von Gefühlen oder Erinnerungen aus unbekannten oder vergangenen Leben, die unseren emotionalen Zustand anregen, auch mit bevorstehenden, zukünftigen Ereignissen verbunden sein eine Situation, die noch nicht eingetreten ist, aber der eine Art unterbewusster Ruf vorauseilt, der aus der Zeit vor der jeweiligen Inkarnation stammt. Bevor du wiedergeboren wirst, gibt es einen Augenblick in der geistigen Welt, in dem du einen Überblick über dein zukünftiges Leben präsentiert bekommst und dann darfst du bestimmte Markierungen setzen, die dich stimulieren, motivieren und mit Energie erfüllen sowie ein Déjà-vu-Gefühl auslösen.
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Ampions
Obwohl mich schon viele Leute nach diesen unvorstellbaren Wesen gefragt haben, denen sie über Jahre hinweg begegnet sind, gibt es bis heute keine wirklich belegten Informationen über sie. Deshalb habe ich diese besondere Art einer ätherischen Lebensform vor 30 Jahren „Ampions“ genannt, sie stammen unmittelbar von der Gaia ab. Diese Wesen können nur als durchscheinende Lichtkugel von der Größe eines Golfballs beschrieben werden. Wenn sie ihre Aufgaben auf der Erde verrichten, neigen sie dazu, sich auszudehnen sowie die Farbe Blau, Gelb oder Orange auszustrahlen das hängt ganz von der Aufgabe ab. Sie bewegen sich mit einer langsam treibenden Bewegung, als würden sie von einer sanften Brise getragen, und sie haben die Pflicht, die Elemente und die Natur als Ganzes zu erhalten.
Ihre Aufgabe ist es, die Energie rund um beschädigte und zerstörte Gebiete aufzufinden und zu reparieren, etwa in solchen, die unter chemischer Verschmutzung leiden, wegen städtebaulicher Expansion abgeholzte Wälder usw. grundsätzlich alles, was das feine und komplizierte Gleichgewicht sowie den Rhythmus von Mutter Natur durcheinander bringt. Die Ampions erreichen ihr Ziel, indem sie ihren bestimmten Farbbereich annehmen und das beschädigte Gebiet mit dieser Frequenz durchdringen. Dieser Vorgang schließt die Reparatur, Wiederaufladung mit Energie sowie Heilung der Landschaft und der Lebenskraft der in Mitleidenschaft gezogenen Regionen ein, um neues Wachstum anzustoßen und das Gleichgewicht zu unterstützen.
Diese einzigartige Heilungsmethode ist unglaublich dynamisch und konzentriert, um viel Landschaftszerstörung so schnell und effizient wie möglich zu reparieren. Der Einsatz dauert ungefähr zwei bis vier Wochen pro Gebiet und ohne ihre besondere Hilfe und Unterstützung würden diese Orte leider unfruchtbar werden und ganz sicher ein negatives Gefühl bei denen hinterlassen, die sich dort aufhalten.
Ampions findet man um große Wassermengen versammelt, wo es so scheint, als ob sie verschwänden und wieder erschienen. Dieses Wasser füllt ihre Energie wieder auf und dient als Medium, um so von einem Einsatz zum nächsten rund um die Welt zu reisen. Diese erstaunlichen Lebens-formen sind nicht sehr schwierig zu sehen, wenngleich es Beharrlichkeit und Ausdauer erfordert. Sie kommunizieren nicht im herkömmlichen Sinne, sondern eher durch Bildersprache oder Gedankenübertragung und in einigen wenigen Fällen durch Veränderung ihrer Gestalt.
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